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Liebes Tagebuch, Nachdem wir in New Lenox unser Gepäck und Instrumente in den Bus verladen hatten ging es innerhalb von einer Stunde nach Chicago ans Hostel. Schon von weiten bewunderten wir die Hochhäuser und Wolkenkratzer. Am Hostel musste zuallererst unser gesamtes Hab und Gut in einen Raum verfrachtet werden. Nachdem alles verräumt wurde, haben Klaus Natterer und Rainer Bischof uns erstmal die Regeln und Pflichten erklärt z.B. muss jeder sein rotes Polohemd in Chicago tragen. Dann ging´s aber mit allen in sogenannten Trollis, das sind kleine Busse, mit denen man kostenlos eine Stadtrundfahrt tätigen kann. Am Tower machten wir Halt um Tickets zur Besichtigung dieses Riesenkolosses zu kaufen. Zur Einführung der Geschichte des Searse Towers, gab´s auf einer Großleinwand die Informationen. Dann ging es aber endlich mit dem Aufzug in den 103. Stock und für uns ermöglichte sich eine fantastische Aussicht über die gesamte Großstadt Chicago. Nach diesem Erlebnis versuchten Rainer Bischof und Co. für uns ein Lokal zu finden, indem knapp 50 Personen Platz hätten, denn es begann zu dämern. Als wir ca. 45 Minuten mit suchen verbrachten, hatten wir ein geeignetes gefunden. Der Abend hat dann nach einem gemütlichem Ausklang gefunden. Zurück im Hostel waren die Zimmer schnell bezogen und jeder war froh sich von diesem anstrengenden Tag erholen zu können. An dem heutigen Tag, einem Montag, mussten wir unser Frühstück von 6:30 bis 9:30 Uhr eingenommen haben, da eine Besichtigungsfahrt mit einer Fähre für 10:00 Uhr angesetzt war. Etwas erschöpft, aber voller Tatendrang genossen wir noch einmal die Aussichten auf die schönsten Stadtteile von Chicago. Als nächstes zeigte Klaus uns verschiedene Mals in der Innenstadt, in denen man sich etwas relativ günstig kaufen konnte. Später gings mit größeren Gruppen in die unterschiedlichsten Modegeschäfte, wo sich dann auch viele etwas gönnten.Zusammen besuchten wir das Hard Rock Café. Am Nachmittag schlenderten wir dann noch durch den Park und die Straßen. Wieder im Hostel waren ersteinmal organisatorische Dinge, Wiegen des Gepäcks, Situationen am Zoll zu erledigen. Nun versuchte auch jeder seinen Koffer ordnungsgemäß zu verpacken, wobei einige Schwierigkeiten wegen der vielen Kleidung auftraten. Dann aber wollte man seinen Abend noch mit Spiel und Spass, im Sinne von Pockern, Musik hören und Süßigkeiten essen verbringen. Um 24 Uhr gratulierten die meisten noch Niklas Fröba zu seinem 16 Geburtstag, er bekam viele Glückwünsche und eine kleine Torte. |